Speisekarten für Restaurants, Beizen und Cafés
Speisekarte erstellen, drucken und online stellen
Speise-, Getränke- und Weinkarte und Wochenmenü an einem Ort. Schick ein Foto, ein PDF oder eine Word-Datei deiner Karte: Wirtli liest sie, du prüfst, und sie steht als PDF zum Drucken, als Online-Karte mit QR-Code und auf deiner Website bereit.
Heute änderst du jeden Preis mehrmals
Die Herbstkarte ist gedruckt, da kostet das Rahmschnitzel neu 38.50. In der Word-Datei ist das schnell geändert, im PDF auf der Website, im QR-Menü und bei Google noch lange nicht. Und am Montag schreibst du das Wochenmenü wieder von Hand auf die Tafel.
So geht's
In drei Schritten zur fertigen Karte
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Karte hochladen oder schicken
Lade ein Foto, ein PDF oder eine Word-Datei deiner Karte hoch, auch von der Kreidetafel, oder schick sie Wirtli im Chat. Hast du noch keine Karte, trägst du die Gerichte selbst ein.
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Prüfen
Links steht dein Original, rechts, was Wirtli gelesen hat; unsichere Stellen sind markiert. Einen unlesbaren Preis lässt Wirtli leer, statt zu raten.
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Online stellen
Was du übernimmst, ist ein Entwurf, den Gäste nicht sehen. Erst wenn du «Online» einschaltest, erscheint die Karte über den QR-Code und auf deiner Website.
Eine Karte, fünf Orte
Aus einer Karte entstehen das PDF zum Drucken, die Online-Karte mit QR-Code, die Kartenseite deiner Website und der Tischaufsteller mit QR-Code. Ist dein Google-Profil verbunden, kommt sie nach deiner Freigabe auch dorthin.
Was im Video passiert
In der Gestaltung der Herbstkarte wechselt die Vorlage von Tafel über Bistro und Klassik zu Rustikal. Gerichte und Preise bleiben, wie sie sind. Gäste sehen die neue Gestaltung erst nach «Änderungen online stellen».
Häufige Fragen zur Speisekarte
Welche Vorlagen gibt es für Speise-, Getränke- und Weinkarten?
Neun: Klassik, Bistro, Modern, Elegant, Tafel, Rustikal, Foto, Getränke und Wein. Jede hat drei Farbvorschläge, eigene Farben und Schriften gehen auch. «Getränke» setzt Preisspalten je Grösse wie 3 dl und 5 dl, «Wein» Jahrgang, Region und Traube unter den Namen. Ein Wechsel ändert keine Gerichte und keine Preise.
Wie kennzeichne ich Allergene und Herkunft?
Die 14 Allergene sind eingebaut: Du tippst sie beim Gericht an, sie stehen als Nummern daneben, und die Legende entsteht von selbst. Eigene Allergene bekommen die Nummern ab 15. Die Herkunft, etwa «Kalb: Schweiz», steht unter dem Gericht. Wirtli hilft beim Erfassen; für die Angaben bist du verantwortlich.
Gibt es die Karte auch auf Französisch, Italienisch und Englisch?
Ja, sobald du den Schalter «Mehrsprachigkeit» einschaltest. Wirtli übersetzt die Karte fürs PDF und für die Online-Karte, dort wählen Gäste ihre Sprache. Schweizer Gerichte behalten ihren Namen: Rösti bleibt Rösti. Lies die Übersetzung durch, bevor du druckst.
Muss ich ein Gericht für jede Karte neu erfassen?
Nein. In der Gerichte-Bibliothek liegen deine Gerichte mit Preisen, Allergenen, Herkunft und Bild. Von dort holst du ein Gericht als eigene Kopie auf jede Karte. Änderst du später das gespeicherte Gericht, entscheidest du je Karte, ob die Änderung gilt.
Kommt meine Karte auch zu Google?
Ja, wenn dein Google-Profil mit Wirtli verbunden ist und Google dort eine Speisekarte anbietet. Dann überträgt Wirtli deine Karten, die online sind, nach deiner Freigabe. Allergene, Wochenmenüs und Gerichte ohne Preis gehen nicht mit.
Ist deine Frage nicht dabei? Schreib uns an hallo@wirtli.ch.
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Bring deine Karte mit.
Lade sie im Test hoch und sieh sie gedruckt und online mit QR-Code. Oder schau sie mit uns an, in einer Demo an deiner eigenen Karte: höchstens 30 Minuten, online oder bei dir am Tisch.
CHF 99.– im Monat inkl. MWST. 7 Tage gratis, ohne Kreditkarte.
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